Montag, 10. Juli 2017

Hysterie: Russisch - Russe - Putin - Wahlmanipulation - Russophobie NEIN DANKE

Unsere Medien sind verrückt geworden. Nun soll eine "russische Anwältin" brisantes Material über Hillary Clinton vor dem Wahlkampf versprochen haben. NA UND?


Russophobie ist die postmoderne moralisch, korrekte Gefühlsregung eines perfekten Deutschen

Allein Russe zu sein oder russisch-stämmig zu sein ist offensichtlich bereits eine neue Form der gefühlten Strafbarkeit, denn daran verknüpft sich offensichtlich ein neuer, mir noch bekannter Bewertungscodex, der eigentlich durch die Entnazifizierung aus der Welt geschafft wurde.

Doch er ist seit der Machtübernahme in der Ukraine der Maidanaktivisten wieder in Mode gekommen und wird offensichtlich nun als neue politische Gesinnung ganz hoch im Berliner Reichstag gehandelt, ansonsten muss in absehbarer Zeit die Justiz diesem Treiben ein Ende setze, unter dem Vorwurf der Volksverhetzung. 

Die Medienberichterstattung in Deutschland kommuniziert wie folgt: Russen dürfen wie es scheint, nicht mehr mit Bekannten, Verwandten und Parteifreunden von Donald Trump reden, ansonsten besteht Spionageverdacht oder gar Wahlkampfmanipulation. Russe zu sein ist anscheinend der neue biblische Aussatz und Makel und jede Berichterstattung dieser Menschen gilt als LÜGE oder politische Propaganda.

Der Vorwurf der Wahlkampfmanipulation besteht allerdings nicht wenn plötzlich nach über 10 Jahren ein Pussy-Video über Donald Trump in den Nachrichten erscheint. Zweierlei Maß ist das neue Maß aller Dinge. Das akzeptiere ich nicht.

Es wird Zeit, dass wir Deutschen akzeptieren dürfen, dass die US-Amerikaner einen Präsidenten gewählt haben, der weder Merkel und ihrem Wirtschaftsfanclub passt noch den Neoliberalen dieser Welt ober wollen die NGOs auch noch diesen US-Präsidenten stürzen, wie Janukowitsch durch einen Maidan in Washington?

FAKT IST: Hillary Clinton hat sich mit ihrem privaten E-Mail-Server strafbar gemacht. Es bleibt auch dann noch strafbar, wenn ein amerikanischer Ureinwohner diese E-Mails an Wikileaks weitergeleitet hätte oder gar ein Moslem oder der Papst.

Wahrheit scheint heutzutage an die Abstammung, Nationalität oder Religion gekoppelt zu sein. Unsere Gesellschaft beginnt sich seltsam zu verhalten. Sie nimmt faschistische Züge an und hält diese für richtig


Immer mehr Menschen, besonders in Deutschland stehen unter dem imaginären Druck der Medien. Sie sehen sich als das neue amerikanische Volk, das offensichtlich den US-Präsidenten hätte wählen sollen, anstatt den eigentlichen US-Amerikanern.

Wir leben mittlerweile in keiner Welt mehr wo es Medienberichterstattung gibt, sondern es gibt nur noch eine ideologische Berichterstattung, die einem Dogma gleicht. Allerdings sind diese Medien aufgrund ihrer neuen Ethik und Moral auch nicht mehr in der Verpflichtung objektiv und kritisch über unsere aktuelle Regierung zu berichten.

Sonntag, 9. Juli 2017

G20: Wollte-Gern-Intellektuelle von Medien zu falschen Schlüssen getrieben

Österreichische Sondereinheit in Hamburg
Österreichische Polizisten beim G20-Gipfel 2017 in Hamburg. Es liegt mir fern dieses Faktum zu bewerten.

Allerdings stellt sich mir die Frage, wie Deutschland überhaupt juristisch in die Situation versetzt werden kann, ausländische Polizei zum Einsatz zu bringen?

War der Sturm auf das Schanzenviertel vielleicht sogar eine versteckte Übung für Polizeieinheiten?

Sehr lange wartete die Polizei auf ihren Einsatz. Viel zu lange ... aber im Gegenzug gab es wunderbare Bilder, die nun die Meinung der Bevölkerung anheizen, noch mehr Polizeigewalt einzusetzen.

Tolle Bilder für die Presse durch Eskalation 

Westerwelle (FDP) und Merkel (CDU/CSU) als Initiatoren der großen Flüchtlingswelle



Niemand darf behaupten, dass die POLITIK - in diesem Fall Angela Merkel - von der Flüchtlingswelle überrascht war. Sie war sogar diejenige, die über Guido Westerwelle den Startschuss gab.

Der Sturz von Gaddafi war ein Teil dieses Schlachtplanes, um den Raubbau, den Helmut Kohl an unserem Sozialsystem begann, zu vertuschen. Selbst die Gründung der AfD gehört zu diesem Kalkül. Sie verhindert systematisch die falsche Sozialpolitik in den Mittelpunkt des Wahlkampfes zu stellen. Damit diese Räuber im Namen der Wirtschaft endlich von ihrer Macht entbunden werden.


Samstag, 8. Juli 2017

Polizisten als Schwarzer Block


Die Ausschreitungen bei G20-Gipfel sind Teil der Show. Sollte der Schwarze Block nicht wie gewünscht funktionieren, wird sicher nachgeholfen, wie bei den anderen, vorangegangen Gipfel in den letzten Jahren auch. Es gibt genügend Beweise, die belegen, dass vor allem der gewalttätige Teil des Schwarzen Blockes mit beurlaubten oder verkleideten Polizisten bestückt ist.

Beweist das Gegenteil!

Wer es nicht glauben will - einfach dieses Video anschauen:



Die blutigen Tage von Genua. Wie die Polizei den SCHWARZEN BLOCK spielt, damit der Gipfel auch ein schlagender Erfolg wird - ein HIT.

FAKE News zum G20-Gipfel


Es ist nicht außergewöhnlich, wenn Regierungschef, die gerade der Raum verlassen von einem ihren Berater am Besprechungstisch kurzfristig vertreten werden - außer es ist eben Donald Trump. 

Heute verließ Donald Trump kurzfristig den Raum und seine Tochter Ivanka nahm kurzfristig als Vertretung für ihn Platz. Daraus wird nun eine Story und diese wird so kommuniziert, als hätte Ivanka Trump ihn während der gesamten Besprechung vertreten.

Wir haben also wieder mal ein FAKE NEWS - eine falsche Darstellung der Tatsachen durch unsere allgemein als seriös und neutral beschriebenen Pressevertreter.

Glaube nichts mehr, außer Du hast es selber gesehen. Gehe immer von Gegenteil aus, von dem was sie dir erzählen wollen. Prüfe jede Meldung - denn sie könnte absichtlich falsch kommuniziert sein. Der neoliberalen, internationalen Presse ist nur noch schwerlich zu glauben.

G20 - Die Geschichte vom Hund, der VOLK genannt wurde

Es war einmal ein Gärtner. Dieser hatten einen Garten, den er Eden nannte. Seinen Hofhund fing er sich als Wolf und kultivierte ihn. Er nannte ihn VOLK. Es war ein geduldiger Hund geworden und hatte gelernt seinen Herren zu lieben. Der Gärtner legte ihn nach seiner Ausbildung in Ketten und baute ihm eine Hütte. Er sollte seinen Garten bewachen, die Menschen zur Arbeit anhalten und jeden Diebstahl oder Flucht verhindern.

Am ersten Tag ging er zu seinem VOLK und redet ihm gut zu. Streichelte und kraulte ihn. Er gab ihm Futter und ging zurück in sein Haus.

Am zweiten Tag ging er wieder zu seinem VOLK. Dieses Mal schlug er auf ihn ein, um seine Treue zu testen. Doch der Hund Volk war geduldig, weil er wusste, dass er Futter bekam und seinen Herren liebte.

Am dritten Tag ging er wieder zu seinem VOLK. Er fand Gefallen an dessen Geduld. Er schlug auf ihn ein. Er trat ihn, bis VOLK sich in seine Hütte verkroch, wo er sicher vor seinem Herren war, den er liebte.

Am vierten Tag war der VOLK nicht mehr vor seiner Hütte, als sein Herr nach ihm schaute. Das ärgerte den Gärtner. Er zerrte voller Zorn den VOLK an seiner Kette aus der Hütte. Dieses Mal hatte er vorsorglich einen Stock dabei. Er hielt ihn an der Kette fest, so dass er nicht mehr in seine Hütte flüchten konnte. Er schlug auf ihn ein. Sein Schmerz war im ganzen Tal zu hören. Danach stellte er dem geprügelten Volk sein Fressen vor die Türe.

Am fünften Tag hörte VOLK seinen Herrn schon von weitem her kommen und stellte sich pflichtbewusst vor seine Hütte. Doch sein Herr hatte dies längst gesehen. Dieses Mal schlug er nicht auf ihn ein. Er sprach auch nicht mit ihm. Er stellte lediglich sein Futter dorthin, wo Volk mit seiner Kette nicht hinreichen konnte und ging zurück in sein Haus.

Am sechsten Tag ging der Gärtner wieder hinaus. Schon von weitem sah er, dass sein VOLK brav vor der Hütte wachte. Er war stolz auf ihn, denn der Hund liebte ihn. Er stellte ihm sein Futter so hin, dass er es gerade noch mit seiner Kette erreichen konnte. "Jetzt habe ich erzogen," dachte sich der Gärtner und ging fröhlich nach Hause.

Am siebten Tage ging der Gärtner frohgemut hinaus zu seinem VOLK. Er liebte ihn für seine Demut. Dieser stand in freudiger Erwartung bereits vor seiner Hütte. Sein Herr stellte ihm seinen Futternapf direkt vor die Nase, weil er Gutes tun wollte.

Da schnappte der VOLK zu und biss ihm die Hand ab.Der Gärtner verblutete jämmerlich. Auch keiner der Menschen holte Hilfe. Sie hatten längst vergessen, dass es außerhalb Edens auch noch eine Welt gab - ohne Gärtner, nur mit Menschen. Denn von dort hatte der Gärtner sie als Menschen entführt und kultiviert.

Den VOLK erschlugen sie in ihrem Zorn und danach wollte jeder der Menschen selber Gärtner sein. Sie versklavten sich gegenseitig und wenn sie nicht gestorben sind, träumen sie heute noch vom Garten Eden und vom Paradies.
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