Mittwoch, 22. November 2017

NeoLismus - Mit einer Minderheitenregierung hin zur Absolut-Demoratin Angela Merkel

Betrachten wir die Geschichte einmal parallel:

Adolf Hitler war Chef einer Minderheitenregierung. Danach kamen die Notstandsgesetze, die leider unter Kiesinger (CDU) wieder in unserem Grundgesetz stehen und Merkel wäre - wenn wir die Geschichte weiter parallel betrachten - eine demokratische Absolutistin. Niemand würde es wagen, Sie als Diktatorin zu bezeichnen.

Hat sich die Demokratie einmal ein Machtzentrum erschaffen, ist sie nicht mehr in der Lage, dieses zu entmachten. Ein leidiges Hamsterrad in dem sich die Menschheitsgeschichte stetig dreht. 
Ein "Zurück auf Anfang" gibt es im Rad der Zeit nicht. Wir sind mit unserer Demokratie im Niemandsland gelandet. Sie haben uns ihren Karren in die Sümpfe der legalen Korruption (Neoliberalismus) ziehen lassen und nun behaupten sie, WIR seien an all dem SCHULD.

Daher empfehle ich, lasst SIE ihren Karren selber ziehen. Keine Neuwahlen, sondern Minderheitenregierung, dann lässt sich hinterher auch geschichtlich die Schuld des Versagens an die Eliten abwälzen. Wenn all das vorbei ist, sollten wir allerdings nicht den Fehler machen, die alten Eliten wieder an die Spitzen zu setzen.


Sämtliche Störenfriede der gefühlten Demokratie im Neoliberalismus wären durch die heute wieder existierenden Notstandgesetze ausgeschaltet und Angela Merkel könnte zusammen mit dem Großkapital und den wissenschaftlichen Eliten unseres Landes, den Staat so führen wie es die Statuten des Neoliberalisms vorgegeben. In diesen Kreisen gilt der Demokrat längst als inkompetent und sollte gar nicht mehr nach seiner Meinung gefragt werden.

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Katalonien: Es ist eine Frage der Würde, aber Kapitalismus ist keine Demokratie

Im 21. Jh. steht der Fiskaleeffekt über jeder Form der Menschlichkeit. Menschlichkeit ist heute in Zahlen, Konten, Soll und Haben gefasst. Menschlichkeit ist nur noch dort anzutreffen, wo sich daraus ein Gewinn erwirtschaften lässte. Katalonien denkt genauso unternehmerisch wie Spanien, die EU oder Deutschland. Es möchte eigenständig Teil der EU werden und nicht mehr der Rückversicherer Spaniens sein. Eine ganz normale Reaktion, gegen den nur Gläubiger Einspruch erheben sollten, aber niemals Nichtbürger Kataloniens.

Ein Kennzeichen des Faschismus war schon immer die Privatisierung der Gewinne und die Verallgemeinerung der Verluste. Die Wirtschaft wird sich niemals freiwillig unter die sozialen Bedürfnisse von Mensch einordnen. Deshalb hat der Adel seine Vermögen und Ländereien niemals an die Demokratien als Staat abtreten müssen.

Die Reichen (Mächtigen und ihre Handlanger) versteckt sich heute hinter einem Rechtssystems, das Armut zum selbstverschuldeten menschlichen Makel des Einzelnen erklärt. Lediglich der Verlust von Gewinnen wird heute noch als staatliches Interesse anerkannt. Die steigende Zahl von Armut in europäischen Ländern gehört nicht mehr zur politischen Agenda.

Kapitalistische Systeme sind nicht demokratisch. Demokratie ist ihr Feind. Sie akzeptieren Demokratien nur dann, wenn sie die Entscheidungen produzieren, die dem System der Gewinnoptimieren positiv einwirken. Die Demokratie die dieses Prinzip nicht verfolgen, gelten längst als Unrechtsstaaten. Helmut Kohl verkaufte im Glauben das Richtige zu tun sogar die DDR mit seiner Treuhandbehörde an private Investoren.

Heute ist es Norm jedem Milliardär und Millionär mehr Rechte als Katalonien einzuräumen, aber an der Unabhängigkeit Katalonien sollen wir uns stören. Ich kann mir vorstellen, dass es weniger Aufstand geben würde, wenn Google oder Amazon den Staatenstatus beantragen würden. Dabei sind sie längst Staaten. Sie zahlen keine Steuern, egal in welchem Land sie ihren Firmensitz registieren. Sie sind Vagabunden und lassen sich von Nationen kostenlos die Infrastruktur für ihren Handel bereitstellen.

Nur unter Schmerzen wird der Kapitalismus Menschlichkeit wieder in sein Programm aufnehmen - als unvermeidbaren Verlust, der Gewinn schmäler ohne eine Gegenfinanzierung dafür zu verlangen. Das wird eine schwere Geburt - sehr schwer.

Lassen wir die Unabhängigkeit von Katalonien geschehen. Nur so können wir beobachten was der Kapitalismus ist und wie er sich der Staatsgewalt von Demokratien ganz einfach bedient. In Spanien haben wir gesehen, wie sich der Kapitalismus sein Recht mit Hilfe der Staatsgewalt durchsetzt.

Wir müssen erst lernen, was Faschismus ist. Faschismus wurde von Sokrates erfunden, um die Armen - unabhängig von Hautfarbe, Abstammung und Religion - die erkannte Menschenwürde der Aufklärung, nur den Eliten rational zuzusprechen.



Mut zur Courage, es wird immer erst schlimmer bevor es besser wird.

Samstag, 9. September 2017

2017: Anzeige gegen Merkel - Sie pocht auf "Gewohnheitsrecht des Amtsmissbrauchs"

Angela Merkel folgt der Gewohnheit und steht für den Konservativismus des Manchester-Kapitalismus aus der Zeit der Industrialisierung. Nun liegt eine Anzeige wegen Untreue und Amtsmissbrauch bei der Staatsanwaltschaft vor. Sie soll nur 500 Euro pro Flugstunde für Bundeswehrfluggeräten bezahlt haben. Aus ihrer Sicht tue sie genau dasselbe wie ihre Vorgänger und macht so aus ihren Billigflügen auf Kosten des Steuerzahlers einfach ein Gewohnheitsrechts für den Führer der Nation, um ihre Partei finanziell zu entlasen - ohne rechtliche Grundlage.

Während des Wahlkampfes 2017 setzt die amtierende und als Kanzlerkandidatin der CDU/CSU-Bundessonderfraktion gesetzte Angela Merkel auf Helikopter und Kleinflugzeuge der Bundeswehr. Eine Flugflugstunde kostet im "Cougar-"Helicopter 18.000 Euro und im Kleinflugzeug "Global 5000" sogar mehr als 30.000 Euro. Tatsächlich bezahlte die CDU aber nur 500 Euro im Schnitt pro Flugstunde.

Ein Bundeskanzler, der seinen Wahlkampf über die Staatskasse abrechnet agiert nachweislich als Parteimitglied direkt aus dem Kanzleramt und übt einen direkten Griff in die Staatskasse aus, der unzulässig ist. Daher muss juristisch von einem Amtsmissbrauch gesprochen werden. 

Finanztechnisch ist der Wahlkampf eines Bundeskanzlers keine Staatsangelegenheit sondern muss aus der Parteikasse bezahlt werden.

Mittwoch, 6. September 2017

Bundestagswahl 2017: Ich weiss was ich nicht will

Ich möchte weder eine große Koalition mit CDU und SPD, aber eine noch größere aus CDU, Grüne und FDP auch nicht. Daher bleiben nur zwei Alternativen übrig. Diese sind: Linke oder AfD. Die Aussichten auf Änderungen im Umgang mit dem Menschen hinter dem bereits schon kräftig ausgebeuteten und ausgebluteten Arbeiter stehen schlecht.

Die Promi-Parteien (medial bekannte Parteien) sind nichts anderes als Unternehmerversteher, die nur zum Schein - kurz vor dem Wahltermin - von sich behaupten, für den Arbeiter etwas tun zu wollen.

Tatsächlich gibt es in Deutschland keine medial bekannte Partei, die auch nur ansatzweise und konsequent die Interessen der Arbeiter gegen das Unternehmertum und die aktuelle Regierung mit ihrem frustrierenden Neoliberalismus vertritt.
 

Montag, 4. September 2017

Bundestagswahl 2017: Merkel machte Deutschland zur Chauseestraße - Wir spielen nicht mehr, wir sind das Spiel

Mit purer Ignoranz lässt sich die Welt nicht ändern. Auf Ignoranz folgen Wut und später unausweichliche rechthaberische Geschwisterkriege. Viele wissen es wahrscheinlich gar nicht oder es fällt ihnen im Zusammenhang mit der Bundestagswahl nicht ein, aber in Deutschland steht kein Kanzler zur Wahl, sondern nur Parteien. Dabei ist nicht wichtig was die einzelnen Politiker an Privatmeinungen vor den Wahlen zum Besten geben, sondern sie werden sich danach immer an das Wahlprogramm halten. 


Faktisch betrachtet ist diese Show - besser bekannt als "Kanzler-Duell" -  eine Farce und erzeugt absichtlich ein falsches Verständnis von der deutschen Demokratie und birgt so ein falsches Verständnis von dem, was "Welt" ist. Noch schrecklicher ist die anschließende Nachbesprechung mit Anne Will. Diese erinnert viel mehr an die Schulzeit, damit ein jeder auch das aus Goethes Werther lernt, was das System als Erkenntnis vorsieht - nämlich: Angela Merkel hat gewonnen? Schön für Sie. Doch was bringt dieser Sieg dem Einzelnen? Sozialer Abbau, Krieg, Verwüstung und heillose Existenzangst.

Die neue Welt - Europa hat sich Dank Merkel
abgehängt und darf sich bald zur Dritten Welt zählen.
Das Prinzip der Bundestagswahl 2017 ist schnell erkennt. Es ist die geschürte, ewige Angst vor dem LINKEN Feind, der heute allerdings nicht mehr als jüdischer Bolschewik bezeichnet wird, sondern als russischer Troll. Dieses Feindbild wurde um den RECHTEN erweitert, der die Hegemonie der USA nicht mehr anerkennen will, weil sich die deutsche Hegemonie in Europa in der gelten Staatsräson begründet. Hinter diesem Angstszenerio verschwinden alle drängenden sozialen Verwerfungen, die durch die letzten 12 Jahre mit Angela Merkel als Bundeskanzlerin absichtlich erzeugt wurden und den Grundstock einer stabilen Nation immer mehr verrotten lassen.

Mit Blick in die Zukunft können spätere Historiker sogar auf die Idee kommen, die Destabilisierung und den wirtschaftlichen Zusammenbruch Europa, als Schuld der Deutsche zu rekonstruieren. Die heutige Außenpolitik der CDU und SPD ist die Ursache der sozialen Ungleichgewichte in Europa und auch in Deutschland. Das wissen alle, nur den Deutschen ist die Erkenntnis schleierhaft.

Was bei mir auf weiteres Unverständnis stößt: gemäß den Medienberichten unserer Bürgerpresse trägt an allen negativen Auswirkungen dieser Politik immer die SPD die alleinige Schuld und das obwohl die CDU die Regierungspartei und den Kanzler stellt. Was allerdings nicht heißen soll, dass die SPD nicht ihren Teil dazu beiträgt. Der galoppierende Neoliberalismus soll in diesem Beitrag allerdings nicht das Thema sein. Daher verzichte ich auf weitere Ausführungen.

Es gibt keine Notwendigkeit für ein us-amerikanische Interesse an Europa

Es war Hillary Clinton als Außenministerin unter Barack Obama. Sie versprach eine Orientierung der USA in den Pazifischen Raum. Selbst Barack Obama wollte nicht mehr der unbezahlter Kriegsherr für Europa sein und kündigte inhaltlich in mehreren Reden an, dass Europa in der Zukunft nun selber die militärischen Mittel (auch Menschen) für etwaige Wirtschaftskriege bereitstellen muss.

Dies alles wird in gewohnter Manier schon seit Jahren von Angela Merkel und ihren Medien ignoriert. Doch damit ist diese Tatsache nicht aus der Welt geschaffen und für diejenigen, die es immer noch nicht kapiert haben: Nicht erst seit Donald Trump hat Europa keinen Freund mehr in den USA. Für die USA hören grundsätzlich Freundschaften dann auf, wenn sich daraus kein Vorteil mehr ziehen lässt. Das war alles schon immer bekannt, wurde aber tunlichst ignoriert.

Angela Merkel wäre gut beraten gewesen, all die Sanktionen gegen Russland aus den USA nicht zur Kanzlerakte zu machen. Ganz zu schweigen, vom freiwilligen, fahrlässigen Umgang mit Daten, die zur NSA-Affäre führten, welche immer noch nicht aufgearbeitet ist.

Merkels Regentschaft ist historisch betrachtet schon heute eine Desaster.

Deutsche Politiker sind Berufsignoranten

Die Jahrelange blinde US-Gefolgschaft durch Angela Merkel führte nicht nur zur politischen und wirtschaftlichen Isolation Europas, sondern auch zur Isolation Deutschlands in Europa. Merkel eskalierte bewusst wirtschaftliche Themen zu politischen Themen. Vermutlich nur, um sich den USA als Freund anzubiedern und das obwohl klar ersichtlich ist, dass in der Neuen-Weltordnung Europa gar keine Rolle mehr spielen wird.

Auch Hillary Clinton stellten sich während des US-Wahlkampfes als Präsidentschaftskandidatin strickt gegen weitere us-europäische Handelsverträge. Viele wollen allerdings auch heute noch nicht verstehen, dass die transatlantische Handelsbrücke nicht mehr existiert.

Die USA unterscheiden sich in der Einhaltung von Verträgen nicht von der arabischen Welt. Sie akzeptieren lediglich nur die Verträgen von denen die USA profitiert. Wenn es nichts mehr in Europa zu holen gibt, sind gemachte Vereinbarungen für die USA nicht das Papier wert auf denen sie stehen.

Die USA haben das Weltbild von der unipolaren Welt aufgeben. Eine makrowirtschaftliche Betrachtung, welche den deutschen Politikprofis bis heute den Horizont sprengt. Die USA haben kein "natürliches" (finanzielles) Interesse daran mit Europa Handelsverträge abzuschließen, sie bevorzugen bilaterale Abkommen. Donald Trump liegt daher mit seiner Behauptung, dass Europa obsolet ist, nicht falsch.

Deutschland bzw. Europa können nichts mehr für den Welthandel bieten?

Deutschland hat nichts zu bieten, außer Produktion und diese Produkte gibt es überall auf der Welt billiger zu haben. Da die heutigen Konkurrenten über einen eigenen Zugang zu Rohstoffen verfügen. Vor allem Deutschland muss seine Rohstoffe, die es verarbeitet importieren. Daher scheidet unter "natürlicher" (wirtschaftlicher) Betrachtung Deutschland als zuverlässiger Partner automatische in der Neuen-Weltordnung aus. (siehe Bild oben). 

Das was Schäuble & Co. als Kerneuropa anstreben ist ein Staatenverbund, der über keine eigenen Rohstoffe mehr verfügt. Sie wurden alle im Mittelalter im wahrsten Sinne des Wortes für den Prunk des Feudalismus verheizt, als imperiale Flotten verbaut und für Gerüste von überdimensionalen Kathedralen zersägt. Europa wird die Wüste werden, welche Ägypten heute noch ist, weil dort die Pharaonen herrschten und schicke Pyramiden bauten.

Billigste Arbeitskräfte


Selbst der Versuch, Deutschland als Billiglohnland anzubiedern, um nicht auf der Weltlandkarte zu verschwinden, wird nichts nutzen. Es ist zu teuer all die zu verarbeitenden Rohstoffe bis nach Europa zu karren oder zu schiffen. Nicht einmal die Energie für diesen irrationalen, wirtschaftlichen Aufwand kann Europa bzw. Deutschland bereitstellen - außer Merkel erfindet die Galeeren neu - aber auch das würde am Mangel von Holz und Stahl scheitern. Europa ist im wahrsten Sinne des Wortes ausgebrannt.  

Was Merkel und der SPD vorzuwerfen ist

Die CDU, aber auch die SPD sind der ordinären Überzeugungen von preußischer Genauigkeit zum Opfer gefallen. Das deutsche Kaiserreich wirkt nach wie vor. Sie glauben tatsächlich allen Ernstes, dass SIE und im Hintergrund Europa, die USA zur Einhaltung irgendwelcher, in grauer Vorzeit geschlossenen Verträge, zwingen können. Die USA lassen sich weder von einem Handelsgerichtshof oder einem Weltgerichtshof einschüchtern. Sie lassen Europa fallen wie eine heiße Kartoffel. Aus amerikanischer Sicht wurde Europa nach dem II. Weltkrieg genug geholfen. Jetzt sind die USA mal wieder an der Reihe. 

Am Öl der Welt verdienen alle anderen, nur nicht die USA. Ihre heißen Kriege kosten zu viel Geld und sind ein Verlustgeschäft. In den USA hat sich die Überzeugung durchgesetzt, dass die Finanzwelt in der Zukunft keine ausreichende Einnahmequelle mehr sein wird. Ein starker Dollar ist mit ständigen Handelsdefiziten nicht aufrecht zu erhalten. Auch deshalb, weil die BRIC-Staaten immer mehr an Handelseinfluss erlangen - ohne den Dollar.

Amerikanische Polit-Strategen denken eben anders in die Zukunft, als deutsche Strategen. Für die USA existiert längst eine andere Weltkarte. Auf dieser befindet sich Europa nicht mehr in der Mittel, sondern an dem Rand, wo nach deutscher Vorstellung immer noch Sibirien liegt.

Das ist die Welt der Zukunft und Europa liegt am Arsch der Welt
Diese träumen immer noch von einer deutschen Hegemonie über Europa, während dessen brechen ihnen aber aufgrund der dämlichen Gefolgschaft durch CDU und SPD sämtliche zukünftige Handelspartner weg. Merkel hat das Vertrauen in DIE DEUTSCHEN verspielt. Sie hat zu hoch gepokert und verloren, als "die Karten neu verteilt" wurden.

Das pazifische Europa


Japan ist der USA nächstes Europa, inkl. Südkorea, Thailand und die Philippinen. Japan wird die Rolle Deutschlands in dieser nächsten Pokerrunde zugeschlagen. Die USA werden nicht kampflos ihre Weltwährung Dollar aufgeben. Dennoch muss man den USA eingestehen, dass Sie die besseren Strategen haben, die bereit sind an diejenigen Zugeständnisse zu machen, von denen sie in der Zukunft abhängig sein werden. Angela Merkel schlug die russischen Angebote aus. Ein gravierender strategischer Fehler.

Das Aufkeimen der Widerstände in der Ukraine und die Konfrontation mit Russland war ein Strategiespiel, auf das Europa unter Führung von Merkel hereingefallen ist. Die USA klopfen sich heute noch die Schenkel und krümmen sich vor lachen, über so viel Naivität.

Merkel und ihre Strategen haben sich dabei unter Anleitung der USA selber isoliert. Ein fataler Fehler, der nicht mehr zu revidieren ist. Merkel brachte es tatsächlich fertig Europa und auch Deutschland vom Zugang zu Ressource komplett abzuschneiden. Den Preis dafür muss die europäische Bevölkerung teuer, sehr teuer bezahlen. Ihre Leitkultur kann sich Merkel daher an den Hutstecken, denn die Leitkultur wird grundsätzlich vom Kapital bestimmt, das sie nicht mehr hat und auch keine "zu erwartenden Gewinne" vorweisen kann. Europa existiert daher nur so lange, wie die Bevölkerung noch etwas zum Umverteilen von unten nach oben aufbringen kann. Danach wird es Dunkel in Europa.

In der Zukunft wird es keine Verhandlungen mehr zwischen Europa (Deutschland) und dem Rest der Welt auf Augenhöhe geben. Das Deutsche Volk muss sich wohl damit anfreunden, dass es wieder einmal ganz Europa in ein Desaster stürzte. Nur wird an dessen Ende keiner mehr kommen und einen Marshallplan für Deutschland ausrufen und mit findigen Finanztricks Vermögen schaffen, die gar nicht wirklich existieren.

Die Wahrheit über das "deutsche Wirtschaftswunder"

Nach dem II. Weltkrieg war Deutschland gespalten. Es war hauptsächlich ideologisch gespalten. Nur diese Tatsache bewegte die Alliierten zum Wiederaufbau der BRD. Es erhielt den Status der europäischen Werkbank. Es durfte all die zerstörten Bedarfsgüter für Europa produzieren und exportieren. Nur um als glänzender Diamant direkt neben dem Klassenfeind - der DDR - zu brillieren. Das Wirtschaftswunder entstand daher entgegen allen Mythen nicht aus dem Fleiß der Deutschen, sondern es war Teil eines Strategiespieles, über dessen Spielregeln die deutschen Politstrategen immer noch im Dunkel sein wollen. 

Nun ist das Spiel aus. Die Herren des Spieles ziehen ihre Gewinne ab und machen die Schachtel zu - wie bei Monopoly. Doch beim nächsten Spiel ist Europa nicht mehr dabei. Es ist nicht nur Zuschauer, sondern stellt in dieser Neuen Weltordnung nur noch die Chausseestraße dar. Die schnell und billig verhökert ist.




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